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Earasers High Fidelity Ear Plug

erhältlich in 3 Grössen

Lieferfrist: (bitte Modell/Farbe wählen)

  • Preiswert
  • Bequem
  • Wiederverwendbar
  • Die Sprache bleibt klar und deutlich
  • Praktisch unsichtbar
  • Innovativ

Ob Sie ein Musiker, Musik Enthusiast oder lauter Musik ausgesetzt sind, der EARaser Gehörschutz erlaubt es Ihnen klar und deutlich auf einem sicheren und bequemen Niveau zu hören.

Die EARasers erlauben dem Sound näher zum Trommelfell zu gelangen, bevor der Sound gefiltert wird. Nie mehr dumpfer oder Unterwasser Sound. Dieser Gehörschutz besteht aus Silikon und ist mit einer ausgeklügelten Abdichtung ausgestattet und macht den Ohrschutz praktisch unsichtbar.


Eine Detailierte Abhandlung von Earaser:

Wodurch wird die Akustik von EARasers so besonders?
“V-Filter” Acoustic Resonance Technology: Wir haben den einzigen passiven Ohrstöpsel weltweit, der die Eigenresonanz Ihres äußeren Gehörgangs umkehrt. Diese Resonanz des Ohres ist zwar bei der Verstärkung leiser Töne maßgeblich wichtig, ist jedoch auch der Hauptgrund dafür, warum laute Töne für uns unerträglich werden. Bei 2700 Hz wird der Schall im Gehörgang um 17-20 Dezibel verstärkt, was in einer lauten Umgebung wie beispielsweise auf einem Livekonzert schlichtweg nicht notwendig ist. Mit dieser Umkehrung der Eigenresonanz im Gehörgang haben wir nun den einzigartigen Ohrstöpsel für flache Frequenzkurven weltweit! (+- 4.5dB; 125Hz – 8000Hz). Andere Marken bieten einen “Dämpfungsregler” an, mit diesen kommt es jedoch in den Bereichen im Ohr, in denen Beschwerden und Hörverlust am häufigsten auftreten, weiterhin zu  Resonanzspitzen, vor allem in lauten Umgebungen. Der Unterschied zwischen “Dämpfungsregelung” und einer “flachen Frequenzkurve” ist sehr groß!

Was ist bei Ohrstöpseln eines Musikers wichtig?
Wir lassen zunächst die Umgebung, in der die Ohrstöpsel benötigt werden, außer Acht und schauen uns die grundlegende Physiologie an. Musiker müssen in der Lage sein, alle unterschiedlichen Ebenen einer Instrumentierung zu erfassen. Das ist schlichtweg unmöglich, wenn die Eigenfrequenz des Außenohres zerstört wird, wie das bei anderen Ohrstöpseln passiert. EARasers erhalten die Form Ihres Gehörgangs direkt bis zum Trommelfell, und dadurch wird die Grundform und die Beziehungen aller Ebenen der Musik bis zur letzten Sekunde bewahrt.        

Seit Jahren hören wir, dass eine flache Frequenzkurve besser ist. Gehen wir einen Schritt zurück und betrachten das Thema erneut. Als Sie auf der Suche nach Stereoboxen waren, war dies die goldene Regel. Vielleicht haben Sie von Mikrofonen mit einer flachen Frequenzkurve gehört? Was bedeutet überhaupt dieses Wort “flach”? In diesen Beispielen ging es uns um elektro-akustische Geräte, die eine Schallquelle nachbildeten. “Flach” implizierte, dass die Quelle so nah wie möglich an dem ursprünglichen Eingabesignal nachgebildet werden sollte.    
In einer passiven Situation, wie beispielsweise bei Ohrstöpseln, befassen wir uns nicht mit dem Konzept der Nachbildung einer Geräuschquelle. Wir möchten die Geräuschquelle erhalten und NICHT nachbilden. Somit gibt es bei den Ohrstöpseln für MUSIKER zwei Ziele: 1. Der Schutz des Hörvermögens und 2. der Schutz der klanglichen Nuancen auf allen Ebenen, die wir in der Musik so sehr schätzen.
Wir wissen, dass der Verlust des Hörvermögens, den wir beim Patienten zum ersten Mal feststellen, größtenteils zwischen 2000 Hz und 8000 Hz liegt. In musikalischer Hinsicht bedeutet das zwei Oktaven ….beginnend drei Oktaven über dem eingestrichenen C auf dem Klavier hoch bis zu fünf Oktaven über dem eingestrichenen C (256Hz).  Bei Menschen liegt die natürliche Resonanzspitze bei 2700Hz . Kein Wunder also, dass genau hier der Schaden entsteht. Im Laufe der Evolution haben sich über Jahrtausende hinweg unsere Ohren sorgfältig ausgeprägt, um die stimmlosen Konsonanten der Sprache hören zu können, die durch die Luft, welche mithilfe von Kraftanstrengungen unserer Lungen in unseren Sprechapparat gedrückt wird, entstehen. Es ging nicht darum, sich auf den Ansturm des Lärms und die Lautstärke des 20. Jahrhunderts vorzubereiten. Ja, unsere Ohren schwingen bei Gesprächen natürlich mit den höheren Frequenzen mit, aber sicherlich waren sie nicht dafür da, mit einem Marshall-Verstärker bei einer Lautstärke von bereits 100dB SPL+ mitzuschwingen! Hat unser Erschaffer vielleicht die industrielle Revolution und die damit verbundene Geräuschentwicklung oder einfach nur die Erfindung von EARasers vorhergesehen?!  Das Ohr ist ein natürlicher Resonator … aber nicht unter 1000Hz und sehr selten über 5000Hz. Und denken Sie nochmals daran, dass der Großteil der Musik unter 1000Hz liegt!
Das Ohr ist dynamisch gesehen nicht-linear und BEVORZUGT keine FLACHE FREQUENZKURVE. Das Ohr lässt tatsächlich durch das Hinzufügen seiner Eigenschwingung eine flache Frequenzkurve entstehen. In der Tat erkannten Fletcher und Munson in den 1930er Jahren, dass unsere Ohren ebenfalls nicht-linear sind.        
Was ist also der richtige Dämpfungsgrad, den ein Ohrstöpsel haben sollte?
Bei zunehmender Lautstärke reagieren unsere Ohren empfindlicher auf einige Geräusche als andere. Bei leiser Musik merken wir, dass die Basstöne und die sehr hohen Frequenzen scheinbar verloren gehen. Was feststeht ist, dass unsere empfindlichste Region beim Hören  (1000Hz), die bis zu den höchsten Resonanzbereichen (erstens 2700Hz und zweitens 4000Hz) hinaufreicht, auch diejenige ist, die am empfindlichsten auf Lautstärkezunahme reagiert und für den Verlust des Hörvermögens am gefährdetsten ist, da im Fall von Beschwerden der SPL (Schalldruckpegel) bei hohen Pegeln in dieser Region erreicht wird, bevor weder die unteren noch die hohen Frequenzen betroffen sind.                
Somit wäre im Falle einer hohen Wiedergabetreue die Erkenntnis wichtig, dass das Ohr in der Lage ist, sich selbst bis hin zu einem gewissen Grad zu “schützen”, sogar gegebenenfalls bis zu einem sehr hohen Grad. Der akustische Reflex allein kann in den niedrigen Frequenzen sehr  ausgeprägt sein, einfach nur durch die Verminderung der Vibration der Hörknöchelchen (Knochen) um 10 dB  in unserer Innenohrschnecke. Warum sollten wir also einen linearen Ohrstöpsel anwenden? Wie können wir die Auswirkungen einer lauten Umgebung minimieren, ohne dass es dabei zu Schädigungen kommt? Vielleicht sollten wir die gefährlicheren Frequenzen reduzieren und die Nicht-Linearität der niedrigen und sehr hohen Frequenzen in unserer Empfindsamkeit beachten.


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